Zum Muttertag passen gefühlvolle, zeitlose Worte, die die besondere Verbindung zwischen Mutter und Kind ausdrücken. Diese Sammlung enthält ausschließlich gemeinfreie Sprüche, die du frei für Karten, ATCs, Collagen oder Vintage-Projekte nutzen kannst. Ob zart, feierlich oder poetisch – hier findest du Texte, die Herz und Hand glücklich machen.
Sprüche zum Muttertag – Worte voller Nähe und Dankbarkeit
Der Muttertag ist für viele ein Moment des Innehaltens: ein Tag, an dem Erinnerungen wach werden, Dankbarkeit spürbar wird und das Herz ein kleines bisschen weicher ist als sonst. Für Karten, Scrapbooks, kleine Geschenke oder Vintage-Dekoration eignen sich kurze Sprüche besonders gut. Sie machen eine Botschaft persönlicher und geben ihr Tiefe.
Damit du die Texte ohne jede Sorge nutzen kannst, findest du hier ausschließlich gemeinfreie Zitate, die du rechtlich sicher weiterverwenden darfst – privat wie kreativ.
Klassische Zitate über Mutterliebe
Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.
— Unbekannt (gemeinfrei)
Mutterherz, o Mutterherz!
Ach! Wer senkte diese Regung,
diese flutende Bewegung,
diese Wonne, diesen Schmerz
süß und schauervoll in dich?
— Christian Friedrich Daniel Schubart
Was eine Kindesseele
aus jedem Blick verspricht!
So reich ist doch an Hoffnung
ein ganzer Frühling nicht.
…
Es wird zur Rose werden
in Zucht und Sittsamkeit
und dir erneu’n auf Erden
die eigne Frühlingszeit.
— A. B. Hoffmann
Muttertreu ist unergründ’t.
Welcher ein’ treu Mutter find’t,
der hat einen Schatz über alle Welt,
er seh’ nur, dass er es ihr vergelt’.
— Leopold Böhmer
Das Mutterherz ist der schönste und unverlierbarste Platz des Sohnes,
selbst wenn er schon graue Haare trägt.
— Adalbert Stifter
Die treusten und die ewig reinsten Triebe,
sie sprechen aus dem Worte: Mutterliebe.
— Max Waldau
O Mutterliebe, Sorg’ und Treu’,
nie ausgeschöpfte Güte!
Und immer alt und immer neu;
dass dich die Allmacht hüte!
— Karl Leberecht Immermann
Es gibt ein Glück – o lern es ganz empfinden,
es gibt ein Glück – o nimm es wohl in acht!
Ein Mutterherz ist einmal nur zu finden!
— Johann Ludwig Halm
Die Mutter ist der Genius des Kindes.
— Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Mutterliebe!
Allerheiligstes der Liebe!
…
„Heilig, heilig ist die Mutterliebe!“
— Wilhelm Hauff
Nur eine Mutter weiß allein,
was lieben heißt und glücklich sein.
— Adelbert von Chamisso
Himmelswonne, Seligkeiten
und des Lebens tiefste Schmerzen,
goldumglüht von reinster Liebe,
wohnen nur im Mutterherzen.
— Hans von Most
Wenn alle Welt den Armen läßt
und wenn kein Herz ihm bliebe,
am ew’gen Himmel stehst du fest,
Stern heil’ger Mutterliebe.
— Immermann
O Mutterlieb’, du heilig Amt,
vom Herrn der Ewigkeit verliehen,
die Seele, die vom Himmel stammt,
dem Himmel wieder zu erziehen.
— Oskar von Redwitz
Denk an das Aug’, das überwacht,
noch eine Freude dir bereitet;
denk an die Hand, die manche Nacht
dein Schmerzenslager dir gebreitet.
…
und dann knie nieder auf den Grund
und fleh um deiner Mutter Segen.
— Annette von Droste-Hülshoff
Wenn du weitere poetische Texte suchst: Die Kartensprüche Jugend und Kindheit ergänzen dieses Thema wunderbar, besonders für persönliche Karten.
Mehr Ideen für Muttertagskarten, Vintage-Papierarbeiten und Bastelprojekte findest du auf bastelfrau.de – dort kannst du die Sprüche direkt kreativ einsetzen.
Fazit
Muttertags-Sprüche verleihen kleinen Geschenken Tiefe, Wärme und eine persönliche Note. Viele dieser Texte begleiten uns seit Generationen und berühren, weil sie echte Gefühle ausdrücken: Nähe, Dankbarkeit, Verbundenheit und das Wissen, dass wir einen Teil unseres Herzens immer unserer Mutter verdanken. Mit dieser Sammlung gemeinfreier Zitate kannst du frei kreativ werden – ganz ohne Urheberrechtsrisiko.

Hinweis zur Gemeinfreiheit
In Deutschland sind Texte 70 Jahre nach dem Tod der Urheber*innen gemeinfrei. Alle hier verwendeten Autorinnen und Autoren sind seit mehr als 70 Jahren verstorben.
Gemeinfrei sollten sein:
- Schubart (†1791)
- A. B. Hoffmann (†1874)
- Leopold Böhmer (†1893)
- Adalbert Stifter (†1868)
- Max Waldau (†1855)
- Immermann (†1840)
- Halm (†1871)
- Hegel (†1831)
- Hauff (†1827)
- Chamisso (†1838)
- Hans von Most (†1906)
- Oskar von Redwitz (†1891)
- Annette von Droste-Hülshoff (†1848)
Hinweis in eigener Sache
Bitte beachte, dass ich weder Rechtsanwältin noch Notarin bin und dir deshalb keine verbindlichen rechtlichen Auskünfte geben kann oder darf. Die Einschätzung zur Gemeinfreiheit der genannten Texte beruht auf meinem aktuellen Kenntnisstand und einer sorgfältigen Prüfung der bekannten Todesjahre sowie der Art der überlieferten Gedichte bzw. Sprüche. Sie ersetzt jedoch keine professionelle Rechtsberatung. Wenn du absolute Sicherheit benötigst, solltest du die Rechtslage zusätzlich selbst prüfen oder fachkundigen Rat einholen.
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